(07.12.2011) In der Nacht vom 23. auf den 24. Januar 2011 brannte die wunderschöne alte Weihnachtskrippe bis auf die Grundmauern nieder. Die meisten der liebevoll restaurierten Figuren liegen in Schutt und Asche. Eine dicke Rußschicht bedeckt den gesamten Innenraum. Boden, Bänke, Wände sind rußgeschwärzt. Selbst die Orgel auf der Empore ist nicht mehr wieder zu erkennen. Damit liegen auch die Pläne des Fördervereins St. Albanus Orgel vorerst auf Eis. Experten des Bistums und der Versicherung haben die Schäden schon in Augenschein genommen, und die Planungen für Renovierung sind bereits angelaufen. Die Kosten hierfür sind nach Aussagen des Bistums und der Versicherung gedeckt. Die Experten rechnen mit einer Dauer von mindestens sechs Monaten, bis St. Albanus wieder für Gottesdienste zur Verfügung steht.
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